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Akupunktur immer öfter erste Wahl bei Erkrankungen des Bewegungsapparates

Inzwischen bieten die meisten niedergelassenen Orthopäden in Deutschland ihren Patienten die fernöstliche Therapie an. Der Grund:
Die Erfolgsquoten sind erstaunlich hoch und es gibt so gut wie keine Nebenwirkungen.

Diesen Trend bestätigt Dr. Jürgen Wismach, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin aus über 20jähriger Erfahrung. “Wo Medikamente und physikalische Therapien nicht weiterhelfen, hilft Akupunktur meiner
Erfahrung nach in über 70 Prozent aller Fälle³, so der Präsident des Berliner Sportärztebundes über die Erfolgsaussichten.

Unverständlich bleibt, warum die gesetzlichen Krankenkassen lediglich bei den zwei Diagnosen Knie- und Rückenschmerzen die Behandlungskosten übernehmen. Denn die anatomischen Strukturen der Hüfte oder Schulter sind durchaus vergleichbar mit denen an Knie und Rücken. Deshalb wirkt Akupunktur dort ebenso gut wie bei den bezahlten Indikationen. “Akupunktur sollte bei viel mehr Erkrankungen des Bewegungsapparats die erste Wahl sein und nicht erst als Rettungsanker herhalten müssen, wenn konservative Therapien fehlschlagen³, so Wismach, der in seiner Position als ärztliche Leiter und Geschäftsführer vom Centrovital Berlin, eines der größtem Gesundheitszentren in Deutschland, vor zwei Jahren die Qualitätsinitiative Akupunktur mit initiiert hat. Voraussetzung für den Behandlungserfolg ist allerdings eine Akupunktur nach allen Regeln der Kunst, für die sich Wismach und andere Experten der Qualitätsinitiative Akupunktur stark machen. Diese ist ein Zusammenschluss kompetenter Partner und Fachgesellschaften mit dem Ziel, hohe qualitative Standards in der Akupunktur zu erreichen. An Ärzte, die eine hochwertige Qualitätsakupunktur anbieten, vergibt die Initiative ein Qualitätssiegel die Arztsuche ist über die Website www.akupunktur-qualitaet.info möglich.

Rückfragen, Fotos & weitere Infos:

Dr. med. Jürgen Wismach
Tel. 030/81875-111
Mobil 0173/6156699
jwismach@centrovital-berlin.de